Category: #countdown1876
Soeben empfing ich das Telegramm des Herrn Glatz, welches mich davon benachrichtigt, daß er so glücklich war, Ihre großherzige Zusage für das Duett und die Schlußscene zu erhalten. Einzig betrübte mich hierbei die Nachricht von einem momentanen Unwohlsein, von welchem Sie befallen wären. Nehmen Sie meine, so wie meiner Frau…
View moreUnruhige Nacht. Ich träume von Marterwerkzeugen und Mördern, R. dagegen von Friedrich dem Großen, welchen er mit seinem Generalstab kommen sieht, mit sonderbarem Hut, bloß aus zwei Flügeln bestehend, wir auf einer Anhöhe, er will herauf, wir helfen ihm, er frägt: Wo ist denn Ihr Mann mit der weißen Feder…
View moreIch kann es mir nicht ersparen, Ihnen eine sonderbare Verwirrung zu bezeichnen, in welche ich im Betreff Ihrer werthen Frau Gemahlin seit Ihrem ersten Besuche in Bayreuth gerathen war. Ich weiss, dass Richter damals Frau Vitzthum (etwa im Gemein mit Fräulein Pauli) zu einer der Rheintöchter mir vorgeschlagen hatte. Fräulein…
View moreDaß Sie nicht Stadtrath sind, thut mir um Seidels Willen leid, da er beschwor, Sie wären es. Haben Sie noch kein schönes, schlankes und großes Frauenzimmer? Wir gehen zuerst nach Wien, und – vielleicht – dann erst nach Pest. 20. d. M. reisen wir, und wohnen in Wien bei Standthartner,…
View moreFrohes Gefühl, wiederum allein miteinander zu sein! R. sehr befriedigt durch Gfrörer und seine Auffassung des Johannes. Abends meldet Herr Glatz, daß er nach Pest zurückkehrt einer Erbschaft wegen; die Toten reiten schnell, sagt R. – Wir nehmen die Symphonie von dem armen Organisten Bruckner aus Wien vor, welcher von…
View moreIch träumte von einem Haufen Stecknadeln in meinem Munde. – Abschied von Richters, es wird noch bestimmt, daß das Konzert in Pest nach dem in Wien stattfinden soll. Es scheidet sich alles, was nicht zusammengehört, wenn es sich noch so nahe gekommen ist; so fühlte ich entschieden, daß Richter nunmehr…
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