Category: #countdown1876
Unterricht der Kinder, während dem für Fidi zwei Knaben (Erich Braun und Ludwig Reitzenstein) zum Spielen. Nachmittags bei Freund Lalas zu türkischem Kaffee; was er uns von Albanesen und Türken erzählt, interessiert im hohen Grad; bei den Albanesen kein Staat, jedoch mehr Kultur in den Sitten als bei uns. – …
View moreKinderspiel und für mich Briefschaften, sowohl Vor- als wie Nachmittag; R. hat auch viel Briefverkehr. Pr. Hey aus München, um dem Studium des Herrn Unger beizuwohnen. Dieser singt vor unserer ziemlich zahlreichen Sonntagsgesellschaft die Schmiedelieder in [zu] Hoffnung berechtigender Art. – Traduzione in italiano di Claudia Bilotti [© Claudia Bilotti…
View moreHaustag, Zahlungen, wobei die vielen Bedürfnisse unseres Lebens mir immer schwer auf das Herz fallen. R. ohne Erwiderung wegen Frl. Tietjens (Sieglinde), telegraphiert und erhält zur Antwort, daß sie wahrscheinlich annimmt, also immer unentschieden. Herr Scaria frägt an, ob er später kommen könnte – lauter solche Nöte. Der Sänger Unger…
View moreBessere Nacht für R. Er erzählt von einem Brief des Herrn Jauner aus Wien, ihm die Tantièmen zusprechend und 2000 Gulden für jedes persönlich einstudierte Werk; R. überlegt es sich und findet, daß bei der jetzigen Beschaffenheit der Theater, dem Verhältnis zu den Sängern (sie haben im Kontrakt die Erlaubnis…
View moreUm halb fünf Uhr schon auf, um Briefe, welche gestern zu schreiben nicht möglich waren, zu erledigen. Trübes Wetter, mit den Kindern dann gearbeitet. – Zu Mittag Pr. Doepler, darauf Bayreuther Damen, abends Pr. Doepler und Freund Feustel. Wiederum die Wohnungsfrage, es scheint entschieden, daß man kein Hôtel bauen kann,…
View moreR. hatte eine sehr üble Nacht; zu viel Sorgen – dabei üble Nachrichten vom Vater! … Da ich es vor Sorge kaum mehr ertrage, telegraphiere ich und erfahre, daß es besser geht. Nachmittags probiert R. die Pulte! – Der Herr Castellan [1] fordert 600 Gulden pro Monat für eine Mietwohnung,…
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