Category: #countdown1876
Einpacken und Abschiednehmen, Maßregeln getroffen. In der Eisenbahn noch den Kindern gewinkt. R. und ich »zum ersten Mal allein«[1] seit langer Zeit, das heißt augenblicklich enthoben von Sorgen. Heiterkeit kommt über uns; auch hoffen wir die Kinder gut versorgt zu wissen. Viel Scherz, viel Wurst, viel Marcobrunner – der Mond[2],…
View moreWir reisen heute und melden uns morgen als Stadtkranke. Übriges findet sich. O. Seidl! Richard Wagner
View moreIch schreibe diese Zeilen kurz vor unserer Abreise nach Wien. Daß Sie mir für Wien nicht behilflich sein konnten, mußte ich verschmerzen, obwohl ich nur in der besten Annahme Ihrer Mithilfe daselbst die ganze Concert-Unternehmung entwarf. Jetzt kann und werde ich nicht mehr von der Ausführung zurücktreten, bei welcher mir…
View moreWann geht der Zug morgen Nachmittag ab? Beste Grüße IhrR.W.
View moreCosima schreibt ihre Tagebucheinträge ab dem 13. Februar bis heute nach und trifft Vorbereitungen für die morgige Abreise nach Wien. Haus und Kinder werden derweil von der 29-jährigen Elisabeth Nietzsche, der Schwester Friedrichs, gehütet. Richard ist überanstrengt, denn die Vorbereitungen für die Konzerte in Wien und Pest laufen alles andere…
View moreR. nicht wohl – ich schleiche förmlich an ihm vorbei, verhüte es, ihn zu befragen, suche nur, daß er vergäße. Wenn er einmal herzlich lacht, so ist es mir, als hätte ich gesiegt über die Lebensmächte. Viele Vorkehrungen für die morgende Abreise. Es kündigt die Köchin dazu, das ganze Dienstpersonal…
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